Education & Workshops Deutsch  

 

 

 


Bauchgefühltraining und mehr...


Im Jahr 2000 begann ich mit einem kleinen Workshop an der Hochschule in Pforzheim.
Über die Jahre hat sich das Feld von Lehraufträgen & Workshops ständig verändert und erweitert.
Seit letzem Jahr bin ich nun an vier Hochschulen tätig. Die genaueren Tätigkeitsfelder beschreibe ich weiter unten.

2008 habe ich vermehrt kurze Workshops (1-3tägig) u.a. für den Tigerentenclub, das Bundesfilmfestival, der Deutsche Jugend-Videopreis des KJF und die Filmschau Baden-Württemberg gegeben.
Dabei ging es meist um die Grunddramaturgien für Kurz- und Werbefilme. Außerdem die Produktionsabläufe beim Filmdreh anhand von Beispielen aus der Praxis.

Dieses Feld als Lehrbeauftragter macht mir sehr viel Spass und ich freue mich an der Leidenschaft, die man in vielen Studenten wecken kann.

Um so glücklicher bin ich über einen weiteren Lehrauftrag an der Hochschule der Medien in Stuttgart, den ich probeweise im WS08 begonnen habe und nun 2009 fortsetzen darf.

Anbei meine Tätigkeitsfelder an den jeweiligen Hochschulen. Falls Sie Intersse an einem Workshop haben sollten, melden Sie sich gerne bei mir.

 

Tätigkeitsfelder

 

 

Hochschule Pforzheim

2000/2001 Filmworkshops für das Studium Generale an der Fachhochschule für Gestaltung in Pforzheim.
seit 2001 Lehrbeauftragter im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen.
Inhalte: Filmsprache, Film&Tontechnik, Videotechnik, Kameratechnik,
Licht setzen, Erzählperspektiven etc.

seit 2005

Lehrbeauftragter im Bereich Werbung&Marketing für die Fächer:
Werbefilmproduktion und Werbefilm-Kampagnenentwicklung.

Inhalte Werbefilm-Kampagnenentwicklung:
Erforschung filmischer Stilmittel und Filmdramaturgien und ihre Wirkungen, Wie wird Emotion erzeugt? Welche handwerklichen Eigenschaften machen einen guten Film aus?
Wie funktioniert Bildersprache? Wie übersetze ich Konzepte in Bildsprache? Bauchgefühltraining: Den unbedarften Zuschauer und die ersten Impulse wieder fühlen lernen.
Konzeption und Bewertung von Kampagnen und Werbefilmprojekten.


Inhalte Werbefilmproduktion:
Von der ausgearbeiteten Idee zum Shootingboard. Wie übersetze ich das Konzept in Bildersprache und in welche? Wie erzähle ich eindeutig und klar? Wie lerne ich, die Perspektive des Zuschauers zu sehen?
Welche Produktionsabläufe gibt es bei der Produktion?
Welche Stufen gibt es in der Postproduktion? Was bedeutet Schnitt?

Wir suchen ein Konzept aus "Werbefilm-Kampagnenentwicklung" aus und produzieren es bis zum fertigen Spot.


Evaluierung 2008 von
Werbefilm-Kampagnenentwicklung mit Note 1,7.

 

Hochschule der Medien, HdM Stuttgart

seit 2008

Lehrbeauftragter im Bereich Audivisuelle Medien.
Entwicklung eines Kurzfilmkonzeptes/eines Werbespots.
Kernpunkte: Inhaltliche und dramaturgische Substanz.
Umsetzung des Konzeptes in Bildsprache.
Vorproduktion, Produktion und Postproduktion.
Begleitung der Dreharbeiten und praktische Übungen.

im SS 2009

kam noch folgendes Fach hinzu:
Kurzfilmdramaturgie&emotionale Filmsprache.
Inhalte: Dramaturgische Analyse von Werbekonzepten, die verschiedenen Möglichkeiten ein Konzept umzusetzen.
Emotionales Gerüst der Hauptfiguren, Motivationen der Handelnden, Figuren dramaturgisch optimieren.
Das Konzept auf allen Ebenen hinterfragen und neu bewerten. Im Raum steht immer die Frage: "Was dient der Geschichte/Erzählung in der Umsetzung? - Substanz entscheidet.
Dann: Vorproduktion, Dreharbeiten, Postproduktion.
Storyboarding, Mood-Erstellung, Shotlist, Lichtdramaturgie, Farbdramaturgie, Setting/Motiv auswählen,
Casting, etc...

im WS 2009

kam noch folgendes Fach hinzu:
Drehbuchentwicklung.
Inhalte:
Grundlagen menschliche Kommunikation & sozialer Konstruktivismus,
Symbolik, das Prinzip des Klischees, der Vorteil von Vorurteilen, Stereotypen,
Wer bin ich und wenn ja, wieviele - Archetypen (nach C.. Jung), Archaische Aspekte der Seele, die Wichtigkeit des Zuschauers, Bauchnabelfilme vs. Zuschauerfilme, Unpimp my concept: Analysen von bestehenden Treatments und Kurzfilmen, Dreiakter-Struktur,

Aufbau von Charaktertypen => Emotionales Gerüst entwickeln, Prägungen, Motivationen, Wertesystem und Seelenteile (nach S. Freud),
Monomythos=> Die Heldenreise (nach C. Vogler)

Und: Eigene Dreiakter Schreiben, besprechen, schreiben, besprechen, schreiben...


 

Filmakademie Baden-Württemberg / Animationsinstitut

seit 2005

Projektbetreuer im Animationsinstitut der Filmakademie.
Schwerpunkte:
Komplette Begleitung der Studenten durch ein Projekt.
Konzepte auf Machbarkeit&Länge prüfen, Herstellungspläne, Budgets dimensionieren und Ausgaben kontrollieren, Postproduktionspläne etc...

 

 

Live-Act Schauspielschule, Stuttgart

09/2000

Filmworkshops und Schauspielcoaching für die Live-Act
Schauspielschule in Stuttgart.